Die meisten Streaming-Probleme entstehen im Heimnetz, nicht beim Anbieter. Diese neun Maßnahmen helfen oft sofort.
- LAN-Kabel nutzen. Wenn möglich, verbinden Sie Fernseher oder Streaming-Stick per Kabel (beim Stick mit passendem Adapter).
- 5-GHz-Band wählen. Es ist schneller und weniger überlastet als 2,4 GHz, hat aber kürzere Reichweite.
- Router frei aufstellen. Nicht im Schrank, nicht hinter dem Fernseher, möglichst zentral und erhöht.
- Abstand verkürzen. Wände, Decken und Spiegel dämpfen das Signal deutlich.
- Kanal prüfen. Im Router einen wenig genutzten WLAN-Kanal einstellen oder die Automatik aktivieren.
- Router-Firmware aktualisieren. Hersteller beheben damit oft Stabilitätsprobleme.
- Mesh oder Repeater. Bei größeren Wohnungen kann ein Mesh-System besser sein als ein einfacher Repeater.
- Powerline als Alternative. Wenn Verkabeln nicht geht, kann Datenübertragung über die Stromleitung helfen – die Qualität hängt von der Hausinstallation ab.
- Neustart. Router und Gerät einmal komplett vom Strom trennen und neu starten.
Wie viel Tempo brauchen Sie?
Richtwerte pro Stream finden Sie auf der Seite Wie viel Internet braucht IPTV?. Weitere Ursachen für Aussetzer behandelt die Checkliste gegen Ruckeln.